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Warum eine
Olympiade für
Rhodesian-Ridgebacks?
Im Jahr 2004 entstand die Idee, dass sich unsere
Ridgebacks nicht nur auf Ausstellungen zeigen und ihre Schönheit unter
Beweis stellen, sondern sie sollten sich auch sportlich beweisen und
ihren Eigenschaften wie Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft,
Geschicklichkeit und Intelligenz gerecht werden.
Bei jeder Ridgebackiade soll der Spaß an der
Zusammenarbeit mit dem Hund, natürlich gepaart mit sportlichem Ehrgeiz,
im Vordergrund stehen. Diese Veranstaltung, die im jährlichen Rhythmus
stattfinden wird, ist unabhängig von den bestehenden Ridgeback-Vereinen
konzipiert. Es können alle reinrassigen Rhodesian-Ridgebacks
teilnehmen, egal, ob sie aus einer VDH-Zucht, Dissidenz-Zucht oder einer
privaten Hobby-Zucht stammen.
Seit der 5. Ridgebackiade werden auch
Ridgeback-Mixe zugelassen.
Das Organisatorenteam
Das Organisatorenteam 2011 setzte sich
zusammen aus:
Jacqueline Montwill,
Angela Gunkel und Sibilla Teichert.
Schirmherrschaft
Da es uns fern liegt, mit
dieser Veranstaltung Geld zu verdienen, wollen wir mit jeder
Veranstaltung einem guten Zweck dienen und Spenden sammeln. Wie in den
Vorjahren werden wir mit dem Reinerlös aus dieser Veranstaltung Projekte
von Ridgeback-in-Not unterstützen.
Disziplinen
Im
Sprint
sollen unsere Hunde zeigen, dass sie wirklich rennen können!
Allen Vorurteilen zum Trotz können auch
Ridgebacks gehorchen (je nach Tagesform natürlich)! Daher haben wir
einen kleinen
Fun-Obedience-Parcours
ausgearbeitet. Keine Angst, es sind keine Übungen für
Überflieger!
Beim
Agility-Parcours
können unsere Ridgebacks
beweisen, dass sie schnell und wendig sein können.
Beim Thema
Freestyle
kann jeder machen, was er will. Viele unserer Fellnasen haben ja durchaus kleinere Kunststücke auf Lager, angefangen vom Pfote-geben bis
Dogdancing. Hauptsache, es macht Spaß!
Nicht dabei
sind die - von vielen geforderten - Disziplinen: Wettfressen
und Kampfschlafen. Das Siegertreppchen würde den vielen ersten Plätzen
in diesen Kategorien nicht stand-halten.
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